Projekt

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Mit der Auflösung des 2,8 Hektar großen Tanklagers am Spreebord soll ein ganzes Viertel in Charlottenburg-Nord wieder an die Stadt angebunden werden. Die Verantwortung für den Neubau des Wohn- und Arbeitsquartiers liegt in den Händen des Deutschen Werkbundes Berlin. Die Erwartungen an die Struktur der Bebauung und Nutzung sind auf Seiten aller Beteiligter sehr hoch. Nicht nur städtebaulich und architektonisch, sondern auch von der Bevölkerungsmischung her soll die zukünftige WerkBundStadt mit rund 1.100 neuen Wohnungen ein lebendiges Stadtquartier werden, wie es seit Jahrzehnten nicht mehr gebaut wurde.